Förderpaket gegen Corona-Krise: Bis zu 4.000 Euro Förderung nutzen

KMU Förderung Beratung (Corona)

Um die Folgen der Corona-Krise für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler zu mildern, fördert das Bundeswirtschaftsministerium Beratungsleistungen mit einem Wert von bis zu 4.000 Euro

Gerade KMU sind betroffen


Gerade für kleine bzw. mittlere Unternehmen (KMU) oder Freiberufler stellt die Corona-Krise eine besondere Herausforderung dar. Denn auch für diese Unternehmen laufen die Kosten meist unvermittelt weiter. Gleichzeitig brechen häufig die Kerngeschäftsfelder weg, ohne dass es Ausgleich an anderer Stelle gäbe.

Um die Folgen für KMU und Freiberufler abzumildern, bietet das Bundeswirtschaftsministerium nunmehr ein erweitertes Förderprogramm an. Hintergrund ist hierbei zum einen, die Zeit zu nutzen und sich weiter zu entwickeln, um nach der Krise wieder wettbewerbsfähig zu sein. Zum anderen sollen den kleinen Unternehmen die Kosten für diese Strukturierungsmaßnahmen abgenommen werden.

Bis zu 4.000 Euro Fördersumme


Im Rahmen dieses Förderprogrammes stellt das Bundeswirtschaftsministerium dazu je nach Region und Unternehmensart bis zu 4.000 Euro an Förderleistungen zur Verfügung. Dabei können nach Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung Gegenstand des Förderprojektes sein.

Nutzen Sie die Förderung für den Datenschutz


Lisa MaInsbesondere, um den weitreichenden Herausforderungen durch die Datenschutz-Grundverordnung und das Bundesdatenschutzgesetz zu begegnen, stellt die derzeitige Corona-Krise eine Chance dar. Dabei kommt die Förderung des Bundes sowohl für die Erstellung von Datenschutzerklärungen, als auch für das Erarbeiten eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeit oder das Schulen der Mitarbeiter in aktuellen Fragen der DSGVO in Betracht. ier

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Erstellt: 27. April 2020