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Empfehlungswerbung

Die Angehörigen der Heilberufe genießen ein hohes Ansehen in der Bevölkerung. Mangels eigener Sachkenntnis befolgen die Patienten den Rat eines Arztes oder Zahnarztes, ohne ihn zu hinterfragen. Damit dieses Vertrauen nicht leidet und die Angehörigen der Heilberufe Entscheidungen ausschließlich aus medizinischen Gründen und nicht aus einem finanziellen Anreiz heraus treffen, dürfen sie sich nicht wirtschaftlich an Unternehmen binden.

Um dies zu gewährleisten, sehen die Berufsordnungen Werbeverbote vor. Zum Beispiel darf ein Arzt oder Zahnarzt seinen Namen nicht für die Werbung eines gewerblichen Unternehmens hergeben (Empfehlungswerbung). Aus diesem Grund strahlt uns in der Werbung regelmäßig die Zahnarztfrau entgegen.

Was selbstverständlich scheint, wird durch unbedachtes Handeln schnell zur Stolperfalle. Empfehlungswerbung wie z. B. Merchandising Artikel, auf denen der Herstellername steht, Praxisfotos, auf denen Markenlogos der PCs zu sehen sind, Produktempfehlungen in sozialen Netzwerken oder der Prophylaxeshop in der Praxis – all dies kann nach den Berufsverordnungen für Ärzte und Zahnärzte rechtlich unzulässig sein und abgemahnt werden.

Wir prüfen Ihre Werbeunterlagen und Internetseiten, damit Sie auch morgen noch abmahnfrei werben können.

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