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EU-Kosmetikverordnung - gesundheitsbezogene Kosmetikwerbung

Gesundheitsbezogene Werbung für Kosmetika ist mit äußerster Vorsicht zu genießen. Nach der EU-Kosmetikverordnung darf Werbung für Kosmetika keine Merkmale oder Funktionen vortäuschen, die die Kosmetika nicht besitzen.

Die Gerichte gehen bei gesundheitsbezogenen Werbeaussagen, also bei Werbeaussagen, die eine Wirkung des Kosmetikums auf den Körper anpreisen, in aller Regel davon aus, dass ein Verstoß gegen die EU-Kosmetikverordnung vorliegt, wenn keine randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudien vorliegen, mit denen die ausgelobte Wirkung des Kosmetikprodukts belegt wurde.

Daher sollten alle Werbeaussagen im Vorfeld rechtlich geprüft werden, um nicht gegen die EU-Kosmetikverordnung zu verstoßen. Sonst können Konkurrenten eine Abmahnung aussprechen.

Dabei sollte insbesondere auch die Verpackungen der Kosmetika geprüft werden. Denn während unzulässige Werbeaussagen im Internet schnell behoben werden können, müssen bei einer entsprechenden Angabe auf den Verpackungen die Kosmetika im schlimmsten Fall aus dem Handel zurückgerufen und vernichtet werden.

Was wir für Sie tun


Wir beraten Sie schon in der Planungsphase – damit Sie sich nicht in den Fallstricken des Kosmetikrechts verfangen, rechtswidrige gesundheitsbezogene Kosmetikwerbung vermeiden und auf dem Markt durchstarten können.

  • Beratung zum Kosmetikrecht & EU Kosmetikverordnung
  • Prüfung der gesundheitsbezogenen Aussagen
  • Beratung zum Markennamen
  • Prüfung von Werbe- und Verpackungsmitteln


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